• Ein starker Beckenboden

    durch gezieltes Training

EEMA - Externe Elektrische Muskuläre Aktivierung bei Beckenbodenstörungen

Beckenbodenfunktionsstörungen sind mit viel Verlust von Lebensqualität und Leidensdruck verbunden.
Gezieltes Beckenbodentraining bietet als konservative Maßnahme gute Chancen der Verbesserung.

Bei schwacher Beckenbodenmuskulatur ist Elektrostimulation eine empfehlenswerte
Trainingsmöglichkeit und gute Unterstützung.

Die Muskelanspannungen, die durch die elektrischen Impulse hervorgerufen werden,
machen die Lage des Beckenbodens besser spür- und aktivierbar. Der Beckenboden wird aktiv gekräftigt.

EEMA arbeitet mit modulierten mittelfrequenten Impulsen, die dem Muskel das
Signal zur Anspannung geben. Im Gegensatz zu EMS-Training - bei EMS wird mit niederfrequenten
Strömen der Nerv der Muskulatur aktiviert. EEMA ist in Bezug auf Beckenbodenkräftigung die effektivere Elektrotherapieform.

Dieses Training ist nicht nur für junge Frauen mit Instabilitäten im Becken
nach Schwangerschaft geeignet, sondern auch für Frauen in den Wechseljahren und Menopause.

Männer mit urologischen Diagnosen, die in Zusammenhang mit Beckenbodeninsuffizienzen stehen,
erzielen ebenfalls positive Resultate.

Ab dem 50. Lebensjahr bedingen hormonelle Veränderungen eine Schwäche im Beckenboden.
Fast jede 2. Frau klagt ab diesem Alter über Einschränkungen und Probleme im Beckenboden:

Mit einer ärztlichen Heilmittelverordnung können Sie das Training bei uns nach telefonischer Terminvereinbarung durchführen.